Top-5 Trends für Konferenzrumtechnologien in 2017

2017.04.19 by 

In Meetings begegnen sich unterschiedliche Menschen mit der Absicht, ihre Inspiration und ihr Fortkommen beim Erreichen von Unternehmenszielen oder der Umsetzung von Projekten mitzuteilen. Dennoch sind diese Meetings für viele Manager und Mitarbeiter oft ein Graus, denn die Ethylen Zeit oder behindern die Produktivität Einzelner. Stellen Sie sich vor, das Meetings für alle Beteiligten auch ein Highlight sein können, ein Zusammenkommen auf das man sich freut. Stellen Sie sich vor, dass Meetings für Mitarbeiter und Vorgesetzte zu überaus nützlichen, kollaborativen „Brain-Sharings“ werden können. Der Einsatz geeigneter, neuer Technologien macht exakt das möglich und 2017 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, indem Sie diese Transformation vollziehen, zumindest in einigen Unternehmen!

Eine neuere Studie weist einen Generationseffekt in der Erwartungshaltung an interaktive Meetings nach. Demnach bewerten etwa 55% der Millennials sie als „produktiv“, wohin gegen nur 45% der älteren Generation dem zustimmen. Die Unterschiede liegen ganz klar in den bevorzugt eingesetzten Technologien, mit denen die jüngere Generation ungleich vertrauter ist. Millenials neigen einfach dazu, viel früher in fortschrittliche Technologien einzusteigen.

Die wichtigsten drei Gründe, weshalb die Menschen Meetings nicht mögen:
    ● Es werden kaum neue oder nützliche Informationen kommuniziert
    ● All zu oft ist die Präsentation unklar aufgebaut oder jemand wiederholt exakt das,
was jemand anderes gerade erst gesagt hat.
    ● Ohne zentrale, visuelle Fixpunkte verlieren sich die Teilnehmer oft in Ablenkung.

Die fünf folgenden und hervortretenden Technologie-Trends für Konferenzräume verändern die Zielsetzung, und können gewährleisten, dass jedes Meeting künftig reale Unternehmenswerte schafft.


1. Co-Working in der Cloud
Wenn nicht alle Beteiligen gleichzeitig in einem Raum versammelt sind, kann das all zu oft zu wiederholten Rekapitulationen, Projektverzögerungen, oder letztendlich ergebnislosen Meetings führen. Moderne, cloud-basierte Konferenzen ermöglichen es Mitarbeitern und Managern, von verschiedenen Büros und sogar aus unterschiedlichen Zeitzonen heraus am Meeting teilzunehmen. Einer der Haupttrends im „Sitzungszimmer-2017“ ist laut Exhibitor Online die drahtlose Konnektivität. Der Übergang zu vollständig digitalen Lösungen in der Konferenztechnologie eliminiert die Notwendigkeit der Begleitung der Meetings von IT-Fachkräften, für den Fall von Verbindungsfehlern und erhöht zusätzlich die Gesamtproduktivität der Sitzungen.

2. Optimierte Integration von Dokumenten
Oft hört man während eines Meetings Floskeln wie „Ich schicke Ihnen nach dem Meeting …“, was all zu oft ein Tohuwabohu an Dokumenten im E-Mail-Verteiler zur Folge hat und am Ende niemand mehr weiß, ob er die letzte, aktuelle Version des einen bestimmten Dokumentes nun bereits erhalten hat, oder nicht. Durch besonders smarte Konferenz-Technologien werden heute alle Dokumente in den gesamten Präsentations-Umfang integriert und jeder Teilnehmer befindet sich buchstäblich auf der selben Seite.
Laut Information Age legen C.I.Os im Jahr 2017 den Fokus vermehrt auf Kommunikationslösungen auf Basis von Erfahrungen, denn auf Technologie, wodurch die Unterscheidungsmerkmale zwischen Kommunikation, Zusammenarbeit und Produktivität sich erheblich verschieben.“ Durch den Einsatz von smarten Produktivitätstools, wie beispielsweise der Integration von Dokumenten und Kalendern in eine einzige Präsentations-Plattform soll künftig jeder Mitarbeiter seine Meetings mit einer vereinheitlichten Orientierung und Zielsetzung verlassen.

3. Interaktive Whiteboards
Meetings mit Whiteboards waren noch nie unproblematisch. Die Stifte geraten leicht durcheinander, man verwechselt die Farben und sie trocknen aus, oder hinterlassen ständig Geisterbilder. Die Anweisung „Bitte nicht abwischen“ wird selten befolgt. Keine Informationen gelangt nach außen, da sie sich dahin erst garnicht vermitteln lässt. Alle diese Probleme gehören der Vergangenheit an. Vortragende können jetzt auf digitale Whiteboards mit interaktiven Flachbildschirmen vertrauen. Der Zugang zu interaktiven Technologien wurde auf der IACC Konferenz über das Sitzungszimmer der Zukunft von 77% der Marktführer zum wichtigsten Trend gewählt. Sie können jetzt endlose digitale Bilder erzeugen, die auf einer Festplatte gespeichert werden. Sie tauschen Gedanken und Ideen online aus und Schalgen einfach eine neue Seite auf, wenn es an der Zeit ist weiterzugehen.

4. Geschaffen für Mobilgeräte
Die Ökosphäre um die Welt der Apps macht das Arbeiten von jedem erdenklichIn Meetings begegnen sich unterschiedliche Menschen mit der Absicht, ihre Inspiration und ihr Fortkommen beim Erreichen von Unternehmenszielen oder der Umsetzung von Projekten mitzuteilen. Dennoch sind diese Meetings für viele Manager und Mitarbeiter oft ein Graus, denn die Ethylen Zeit oder behindern die Produktivität Einzelner. Stellen Sie sich vor, das Meetings für alle Beteiligten auch ein Highlight sein können, ein Zusammenkommen auf das man sich freut. Stellen Sie sich vor, dass Meetings für Mitarbeiter und Vorgesetzte zu überaus nützlichen, kollaborativen „Brain-Sharings“ werden können. Der Einsatz geeigneter, neuer Technologien macht exakt das möglich und 2017 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, indem Sie diese Transformation vollziehen, zumindest in einigen Unternehmen!

5. Alles über das Genannte
Die jüngsten Fortschritte in der Technologie für Sitzungsräume zeigen, wie Trends zusammenlaufen. Das Google Jamboard ist ein großartiges Beispiel dafür. Für AV Systemintegratoren in Unternehmen ist die futuristische Antwort von Google auf die Frage nach neuen Technologien für Meetings sowohl ein Zeitsparer als auch ein Lebensretter. Arbeitsgruppen müssen für ihre Zusammenarbeit keinen Wust an unterschiedlichen Plattformen improvisieren, von denen jede einzelne Komponente Downloads und Neuinstallationen erfordert. Das Google Jamboard startet mit einem 4K-Display in 55 Zoll mit der derzeit besten Touch-Reaktionszeit. Der Eingabestift und Radierer ist ohne Pairing und Batterien umgehend einsatzbereit. Dabei ist die Cloud-basierte Plattform barrierefrei mit Gmail, Google Drive und den anderen Productivity-Apps aus der G Suite vernetzt. Ganz gleich, ob sich Ihre Mitarbeiter direkt vor Ort, oder irgendwo auf der Welt mit ihren Smart-Devices befinden, sie können Gedanken und Ideen visuell mitteilen, Dokumente austauschen und Termine in Echtzeit vereinbaren.

Das Google Jamboard ist jedoch erst der Anfang. BenQ präsentiert eine Reihe von interaktiven Flachbildschirmen, welche die Zusammenarbeit fördern und die Produktivität steigern können. Die Größe reicht von 55 bis 86 Zoll, einige verfügen bereits über die integrierte 20-Punkte-Multitouch-Interaktivität. BenQ stellt sie alle bereit, wo und wann immer Sie eine Präsentation halten müssen.

Wie Sie noch produktivere Meetings durchführen
Unternehmenslenker suchen einen zentralen Ort, an dem sie alle Technologien im Einsatz finden. BenQ stellt ihn zur Verfügung – nebst aller Kommunikations- und Kollaborations-Technologien, zu denen auch Google Jamboard zählt. Nutzen Sie die beste Chance, Ihre Ideen auf einem interaktiven 4K-Flachbildschirm mit 55 Zoll und Cloud-basierten Apps wieder zu geben und feiern Sie neue Erfolge. Jeder kann dabei sein, wenn Sie Ihren Plan kristallklar präsentieren.

Dank leistungsfähiger Software sind Sie mit den IFPs von BenQ in der Lage, drahtlose Präsentationen zu genießen. Die exklusive Präsentations-App „InstaQShare“ von BenQ versetzt alle Mitarbeiter in die komfortable Lage, Präsentationen zu starten oder Multimedia-Content in klarer Full HD-Qualität von jedem Smart-Device mit Android-, iOS-, Mac-OS oder Windows-Betriebssystem gleichzeitig mit 15 weiteren Vortragenden wireless zu teilen. Überdies erfüllen das drahtlose Präsentationssystem „InstaShow™“ und der WiFi Dongle „QCast" von BenQ die Bedürfnisse von Mitarbeitern moderner Unternehmen bezüglich drahtloser Präsentationen. Ganz ohne Software kann InstaShow™ einfach mit einem Notebook verbunden werden um umgehend mit der drahtlosen Zusammenarbeit zu beginnen. Ein einfacher Knopfdruck setzt alles auf „Start“ und gewährleistet zudem die vollständige Datensicherheit nach Unternehmens-Standard.

Der QCast Dongle gestattet das drahtlose Streamen von jedem Laptop, iOS- oder Android-Gerät.

Wenden Sie sich an BenQ, um den richtigen Einsatz dieser Technologien in Ihrer Organisation zu planen. Ihr Anspruch liegt in der Inspiration, in neuen Möglichkeiten und der Expertise – Sie möchten aus Ihrem nächsten Meeting das Beste herausholen, dann sprechen Sie mit BenQ und machen Sie Ihren Anspruch sichtbar.en Ort aus erst möglich. Mobile Büros konnten bisher alles, außer dem Hosting von Meetings. Dieselben Tools für Co-Working, Präsentationssoftware und interaktive Whiteboards sind jetzt auch auf mobilen Geräten in Ihrer Nähe verfügbar. Apps für Mobilgeräte ermöglichen es den Teilnehmern, nicht nur der Präsentation zu folgen, sondern auch mit eigenen Ideen und Bildern aus der Ferne mitzuwirken.

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